Thomas Wucherpfennig (* 1978, Kleve am Niederrhein) studierte bis 2005 Kommunikationsdesign mit Schwerpunkt Foto-Design an der Fachhochschule Dortmund. Während des Studiums initiierte er mit seinen Kommilitonen Simon Busse, Sebastian Gröne und Björn Rüther diverse Projekte wie z.B. die studentische Werkschau „Spektrum". 2003 organisierte er den Internationalen Focus Award nebst Festival unter dem Thema „Bilderkriege".

Die kritische Auseinandersetzung mit dem Einsatz und dem Gebrauch von Bildern steht im Mittelpunkt seiner fotografischen Arbeiten und Installationen. So entwickelte er für seine Diplomarbeit bei Prof. Susanne Brügger eine 80-teilige Installation aus aufwendigen Papier-Assemblagen, die sich kontrovers und ironisch mit der Lesart von Bildern auseinandersetzt.

Gemeinsam mit Busse, Gröne und Rüther gründet er 2003 das Dortmunder Designbüro labor b und arbeitet seitdem an Gestaltungskonzepten für zahlreiche kulturelle Institutionen wie den Hartware MedienKunstVerein Dortmund oder PACT Zollverein Essen und für Auftraggeber aus der freien Wirtschaft.

Thomas Wucherpfennig wurde im Rahmen des EU-Projekts „C.O.A.L. - from Carboniferous to Open- eyed Artist on Landscapes“ nach Polen und Frankreich eingeladen und arbeitet momentan an einer Installation für die Projektausstellungen im Mai, September und November diesen Jahres.

 

 

www.laborb.de

 

1

Thomas Wucherpfennig

 

 

Thomas Wucherpfennig

 

 

4

Thomas Wucherpfennig

 

 

5

Thomas Wucherpfennig

 

 

6

Thomas Wucherpfennig

 

 

8

Thomas Wucherpfennig, Luzern, Das Schweizer Element, 2005

 

 

9

Thomas Wucherpfennig, Migros, Das Schweizer Element, 2005

 

 

10

Thomas Wucherpfennig, Parkhaus A, Das Schweizer Element, 2005

 

 

11

Thomas Wucherpfennig, Parkplatz, Das Schweizer Element, 2005

 

 

2

Thomas Wucherpfennig, Schweizer Grenze, Das Schweizer Element, 2005

 

 

zurück zu KünstlerInnen